Rolf Heusser

"Ich gratuliere der MOJUGA zum Erfolg! Ob die Jugendarbeit in Zukunft privatisiert ist, ist nicht die entscheidende Frage! Wesentlich ist, das die Jugendarbeit von der Gemeinde bewusst beauftragt ist, sowie mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet wird. Und dass sie befähigt ist, qualitätsvolle Arbeit zu leisten. Eine `privatisierte` Jugendarbeit kann, neben andern, ein gutes Instrument dazu sein!"

Ehemals Präsident Dachverband offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz

Yvonne Heer

"Im Jugendraum war die Musik immer mal wieder so laut, dass mein Treppengeländer gewackelt hat. Die MOJUGA hat zwischen mir und den Jugendlichen diesbezüglich souverän vermittelt. Auch hat mir die MOJUGA durch ihr Beziehungsnetz zu den Jugendlichen in meiner Tätigkeit als Hauswartin in der katholischen Kirche mit Informationen schon geholfen. Und dass mit der MOJUGA jemand grundsätzlich in Bäretswil Ansprechperson für Jugendthemen ist, finde ich sowohl für die Jugendlichen, wie auch für Anwohner notwendig und gut."

Langjährige Bewohnerin des Hauses, in dem auch das Jugendhaus Bäretswil untergebracht ist

Stephan Schlenker

„Jugendliche bewegen sich heute immer fluider. Sie halten sich während kürzerer Zeitspannen an mehr Orten auf. Zum Kollegen ein Videogame machen, via Bahnhof mit der S-Bahn zum Shoppingcenter, wieder zurück und noch kurz beim Jugendtreff vorbei. Um die Jugendlichen heute zu erreichen, muss die Jugendarbeit eine geschickte Verzahnung von vielfältigen Handlungsfeldern wie aufsuchender Arbeit, begleiteter Jugendräume und Projektarbeit anbieten. Und genau das macht die MOJUGA.“

Dozent an der Fachhochschule St. Gallen mit Schwerpunkt Kinder und Jugendliche sowie Methoden der Sozialen Arbeit

David Bucher

"Die MOJUGA hilft Qualitäten von Jugendlichen zu entwickeln, welche in unserer Leistungsgesellschaft nicht gefördert werden. Die MOJUGA ist dort, wo die Jugendlichen sind."

Musiker von Dabu Fantastic, aufgewachsen in Mönchaltorf