Wir sind für Euch da

Trotz der Einschränkungen tun wir das Bestmögliche, um für Jugendliche präsent und erreichbar zu sein.

Hier finden sie alle unsere Kontaktangebote

 

Unser Verhalten mit dem Coronavirus COVID-19

Wir halten uns an die Verhaltensregeln der Kampagne "So schützen wir uns" und stehen im Kontakt mit der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich. Wir befolgen alle Empfehlungen und Vorgaben und passen unsere Angebote den aktuellen Erkenntnissen an.

 

Aktuelles zu unseren Angeboten

13. Mai Die Jugis in den Gemeinden werden schrittweise und unter strikter Einhaltung der geltenden Schutzmassnahmen und Empfehlungen des Bundes wieder geöffnet.

6. Mai Jugendarbeitende sind für Jugendliche wichtige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Um Fragen zu klären, Informationen einzuholen, über Gefühle zu sprechen und als Unterstützung bei der Nutzung von Treffpunkten. Eine Erhöhung der Präsenz und Erreichbarkeit von Jugendarbeitenden erachten wir gerade für die nächsten Wochen und Monate als eminent wichtig. 
Die MOJUGA hat nach Rücksprache mit der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich ein Rahmenschutzkonzept für die Wiederaufnahme der Handlungsfelder in der Offenen Jugendarbeit erstellt. Dem Rahmenschutzkonzept zugrunde liegend erarbeiten wir aktuell pro Gemeinde und für jedes Handlungsfeld ein Einzel-Schutzkonzept. Alle enthaltenen Massnahmen werden in den Teams geprüft und die bestmögliche Umsetzung vorbereitet. 

Ende März Die MOJUGA richtet virtuelle, internetbasierte Jugendräume ein und unternimmt grosse Aufwände um einen Missbrauch der Daten bestmöglich zu verhindern. Die Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter öffnen pro Gemeinde einen Video Treff.
Lesen Sie hierzu unsere Medienmitteilung.

20. März Wir informieren die Jugendlichen Aufsuchend in den Gemeinden über die neusten Vorgaben und Empfehlungen der Behörden und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung.

 

 

 



18. März Wir sind in jeder Gemeinde mit einer telefonische Anlaufstelle und festen Kontaktzeiten für Jugendliche erreichbar. Die Zeitfenster sind auf unserer Seite "Wir sind für dich da" aufgeführt.

17. März Unter Einhaltung der Schutzmassnahmen und Empfehlungen des Bundesrates leisten wir in allen Gemeinden weiterhin die "Aufsuchende Arbeit" und sind für die Jugendlichen im öffentlichen Raum da und präsent.

13.März Bis auf Weiteres ist der Betrieb unserer Jugend- und Cliquenräume sowie Bauwagen in allen Gemeinden eingestellt. Aktionen und Projekte in geschlossenen Räumen werden nicht durchgeführt.

 

Veranstaltungen

Alle Bildungsveranstaltungen bis Ende Mai sind nach heutigem Stand abgesagt oder werden verschoben.

 

Auswirkungen auf die Arbeitswelt

Am 17. März hat die MOJUGA auf "Heim-Büro" umgeschaltet. Wir möchten bestmöglich die Empfehlung des Bundesrates umsetzen:

"Bleiben Sie zu Hause, insbesondere wenn Sie alt oder krank sind. Es sei denn, Sie müssen zur Arbeit gehen und können nicht von zu Hause aus arbeiten; es sei denn, Sie müssen zum Arzt oder zur Apotheke gehen; es sei denn, Sie müssen Lebensmittel einkaufen oder jemandem helfen. Der Bundesrat und die Schweiz zählen auf Sie!"

Für die nicht als besonders gefährdet eingestuften Mitarbeiter*innen gilt: Falls dringende Arbeiten ein Erscheinen im Büro notwendig machen, ist das möglich, unter Einhaltung folgender persönlicher und arbeitsplatzbezogener Schutzmassnahmen:

  • Maximal 15 Minuten im gleichen Raum mit Anderen.
  • Mindestabstand zwischen einander immer mindestens zwei Meter.
  • Konsequentes Einhalten der Hygieneregeln, insbesondere Hände mit Seife waschen.

Auswirkungen des Coronavirus COVID-19 

Die Schnelligkeit der Ausbreitung des Coronavirus und der Schutz der am meisten gefährdeten Personen kann durch die Mitwirkung der Bevölkerung wesentlich beeinflusst werden. Nach bisher gemachten Erfahrungen, gehören Kinder und Jugendliche nicht zu den meist gefährdeten Personen, da die Erkrankung bei jungen Menschen zumeist mild verläuft. 
Es besteht aber die Gefahr, dass junge Menschen mit nur schwachen Symptomen ältere Menschen anstecken, bei denen die Erkrankung einen schwereren Verlauf nehmen kann. Aufgrund dieser Erkenntnis ist die Übertragung des Coronavirus von jungen auf ältere Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten möglichst einzudämmen. 

 

Weiterführende Links:

Alles zur Kampagne "So schützen wir uns" des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Die Verhaltensregeln des BAG

Alles zur aktuellen Situation im Kanton Zürich

Die Verhaltensregeln der Gesundheitsdirektion im Kanton Zürich

So sind wir für Kinder und Jugendliche zu erreichen