Auswirkungen des Coronavirus

Wir halten uns an die Verhaltensregeln der Kampagne "So schützen wir uns" und stehen im Kontakt mit der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich. Wir befolgen alle Empfehlungen und Vorgaben und passen unsere Angebote den aktuellen Erkenntnissen an.

22. Juni Der Bundesrat hebt in einem vierten Schritt die Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus weitgehend auf und setzt auf eigenverantwortliches Handeln. 

Die Grundregeln Handhygiene und Abstandhalten sind die wichtigsten Schutzmassnahmen und gelten weiterhin.  Die Durchführung aller Angebote unserer Kinder- und Jugendförderung unterliegen unverändert den aktualisierten Schutzkonzepten.

Falls der nötige Abstand während mehr als 15 Minuten nicht eingehalten werden kann, setzen unser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gesichtsmasken auf. 

13. Mai Die Angbote in den Gemeinden werden schrittweise und unter strikter Einhaltung der geltenden Schutzmassnahmen und Empfehlungen des Bundes wieder geöffnet. 

6. Mai Die MOJUGA hat nach Rücksprache mit der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich ein Rahmenschutzkonzept für die Wiederaufnahme der Handlungsfelder in der Offenen Jugendarbeit erstellt. Dem Rahmenschutzkonzept zugrunde liegend erarbeiten wir aktuell pro Gemeinde und für jedes Handlungsfeld ein Einzel-Schutzkonzept. Alle enthaltenen Massnahmen werden in den Teams geprüft und die bestmögliche Umsetzung vorbereitet. 

 

 

Weiterführende Links

Alles zur Kampagne "So schützen wir uns" des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Die Verhaltensregeln des BAG

Alles zur aktuellen Situation im Kanton Zürich

Die Verhaltensregeln der Gesundheitsdirektion im Kanton Zürich