Empfehlungen und Vorgaben

18. Januar Angebote der Offenen Jugendarbeit sind im Kanton Zürich unter Einbezug bestimmter Kriterien durch die KFO (Kantonale Führungsorganisation) als "soziale Einrichtungen" anerkannt. Dadurch dürfen Jugendliche in Begleitung der Jugendarbeit und unter Einhaltung der vorgegebenen Schutzmassnahmen Angebote der Offenen Jugendarbeit in Anspruch nehmen.

Auf dem Handzettel zum Ausdrucken beziehungsweise  dem .pdf zum Vorzeigen sind die Kriterien festgehalten, damit Jugendarbeitende, im Einsatz bei Jugendlichen, die Regelung rasch vorzeigen können.

Details zu den Öffnungszeiten und Angeboten sind auf den jeweiligen Gemeindeseiten aufgeführt.

2. Januar Zwei Journalisten und eine Fotografin der NZZ hatten ein Jugendhaus der MOJUGA Stiftung besucht und darin "Alice", "Mike", "Max", "Larissa", "Maltrim" und "Kevin" zu Erlebnissen und Einschätzungen in dem von Corona geprägten 2020 befragt. Der Artikel Das verlorene Jahr nimmt den Blickwinkel Jugendlicher auf und zeigt, dass gerade sie von den Einschränkungen besonders betroffen sind. Die NZZ schreibt in ihrem Leitartikel Jetzt sind die Erwachsenen gefragt über die Folgen für die ganze Gesellschaft.

Zu dem Thema "Corona und Jugend" empfehlen wir den Fernsehbeitrag des ZDF aus der Sendung Aspekte.

 

Zum Bild oben: Vielen Menschen ist bewusst, dass Jugendliche im Besonderen eingeschränkt sind, wie diese Mitteilung im Schaukasten "Was in dieser Zeit wichtig ist" in Hombrechtikon zeigt.
 

19. Dezember Die MOJUGA öffnet die Jugendräume weiterhin bis um 19 Uhr für unter 16-jährige und ist zusätzlich aufsuchend unterwegs. Das Angebot "Offene Halle" unterliegt in jeder Gemeinde einem Bewilligungsprozess. Am 24. und 31. Dezember gilt Sperrstunde ab 22.00 Uhr. Versammlungen im öffentlichen Raum mit maximal 10 Personen sind erlaubt.

29. Oktober Der Bund verstärkt die Massnahmen gegen das Coronavirus. Die MOJUGA aktualisiert ihr  Rahmenschutzkonzept.

22. Juni Der Bundesrat hebt die Massnahmen weitgehend auf und setzt auf eigenverantwortliches Handeln. Die Grundregeln Handhygiene, Abstandhalten, das Tragen von Gesichtsmasken wenn nicht genügend Abstand möglich ist und das Einhalten der Schutzkonzepte gelten weiterhin.

13. Mai Die Angebote in den Gemeinden werden schrittweise wieder geöffnet. 

6. Mai Die MOJUGA erstellt ein Rahmenschutzkonzept für die Wiederaufnahme der Handlungsfelder in der Offenen Jugendarbeit.

Auswirkungen des Coronavirus

Von den Massnahmen gegen den Coronavirus sind in besonderem Masse Jugendliche  betroffen. Es ist uns ein dringendes Anliegen unsere Angebote soweit wie möglich aufrechtzuerhalten, um Jugendlichen unter Einhaltung der Regeln Begegnungen zu ermöglichen.

In unserer Medienmitteilung haben wir auf die Wichtigkeit hingewiesen, schnellstmöglichst in den Ausbau von Angeboten für Jugendliche zu investieren.

Wir halten uns an die Verhaltensregeln der Kampagne "So schützen wir uns" und stehen im Kontakt mit der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich. Wir befolgen alle Empfehlungen und Vorgaben und passen unsere Angebote den aktuellen Erkenntnissen an.

 


Weiterführende Links

Alles zur Kampagne "So schützen wir uns" des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Alles zur aktuellen Situation im Kanton Zürich,  aktuelle Zahlen im Kanton Zürich