Wir sind für Euch da

Trotz der Einschränkungen tun wir das Bestmögliche, um für Jugendliche präsent und erreichbar zu sein.

Hier finden sie alle unsere Kontaktangebote

 

Unser Verhalten mit dem Coronavirus COVID-19

Wir halten uns an die Verhaltensregeln der Kampagne "So schützen wir uns" und stehen im Kontakt mit der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich. Wir befolgen alle Empfehlungen und Vorgaben und passen unsere Angebote den aktuellen Erkenntnissen an.

 

Aktuelles zu unseren Angeboten

Aufgrund der verfügten Schutzmassnahmen ist der Betrieb von Jugendräumen in den Gemeinden eingestellt. Damit sind für Jugendliche wichtige Treffpunkte und Gesprächsmöglichkeiten weggefallen.

Neben festen telefonischen Kontaktzeiten hat die MOJUGA seit Ende März virtuelle, internetbasierte Jugendräume eingerichtet.
Die Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter sind in jeder Gemeinde online in dem Video-Chat anzutreffen. Die Öffnungszeiten erfahren die Jugendlichen direkt von ihrer Jugendarbeit. In dem Video-Chat gelten dieselben Regeln und Ziele wie in den klassischen Jugendräumen. Die Jugendarbeit ist immer präsent, moderiert und greift ein, wenn es nötig ist.
Die MOJUGA Stiftung unternimmt grosse Aufwände, um einen Missbrauch der Daten bestmöglich zu verhindern. Sie sorgt dafür, dass über den eigens für die Jugendarbeit programmierten Kanal gesammelte Daten weder kommerziell noch sonst irgendwie weiterverwendet werden.

Die Jugendarbeit ist Aufsuchend in den Gemeinden unterwegs und informiert Jugendliche über die neusten Vorgaben oder Empfehlungen von behördlicher Seite. Ab 20. März gilt, dass nicht mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum zusammenstehen, sonst droht eine Busse. Ausserdem ist der Mindestabstand von zwei Meter einzuhalten und auch die Jugendlichen sollen Verantwortung tragen und solidarisch für die Schwächsten sein.

Um Erreichbarkeit sicher zu stellen hat die Jugendarbeit ab 18. März in jeder Gemeinde eine telefonische Anlaufstelle mit festen Kontaktzeiten für Jugendliche eingerichtet. Die Zeitfenster sind auf unserer Seite "Wir sind für dich da" aufgeführt.

 

 

 

Nach den Regelungen und Empfehlungen des Bunderates werden wir ab 17. März in allen Gemeinden weiterhin die "Aufsuchende Arbeit" leisten. Wir erachten es als sinnvoll im öffentlichen Raum präsent und für die Jugendlichen da zu sein, welche sich darin aufhalten. Dabei sehen wir in unserer Aufsuchenden Jugendarbeit den sozialpädagogischen Auftrag im Vordergrund stehen, die Befindlichkeiten von Jugendlichen zu erkennen, sie im präventiven Sinn über die Schutzmassnahmen zu informieren und für deren Einhaltung zu sensibilisieren.

Auf Empfehlung der Gesundheitsdirektion ist ab 13.März bis auf Weiteres der Betrieb unserer Jugendräume in allen Gemeinden eingestellt. Neben den Jugendhäusern sind auch die Cliquenräume und Bauwagen von dieser Massnahme betroffen.

Ebenso können Aktionen und Projekte in geschlossenen Räumen nicht durchgeführt werden, falls nicht genügend Abstand unter den Besucher*innen sicher gestellt werden kann.

 

Veranstaltungen

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sind alle Bildungsveranstaltungen bis und mit 7. Mai abgesagt.

 

Auswirkungen auf die Arbeitswelt

Am 17. März hat die MOJUGA auf "Heim-Büro" umgeschaltet. Wir möchten bestmöglich die Empfehlung des Bundesrates umsetzen:

"Bleiben Sie zu Hause, insbesondere wenn Sie alt oder krank sind. Es sei denn, Sie müssen zur Arbeit gehen und können nicht von zu Hause aus arbeiten; es sei denn, Sie müssen zum Arzt oder zur Apotheke gehen; es sei denn, Sie müssen Lebensmittel einkaufen oder jemandem helfen. Der Bundesrat und die Schweiz zählen auf Sie!"

Für die nicht als besonders gefährdet eingestuften Mitarbeiter*innen gilt: Falls dringende Arbeiten ein Erscheinen im Büro notwendig machen, ist das möglich, unter Einhaltung folgender persönlicher und arbeitsplatzbezogener Schutzmassnahmen:

  • Maximal 15 Minuten im gleichen Raum mit Anderen.
  • Mindestabstand zwischen einander immer mindestens zwei Meter.
  • Konsequentes Einhalten der Hygieneregeln, insbesondere Hände mit Seife waschen.

Auswirkungen des Coronavirus COVID-19 

Die Schnelligkeit der Ausbreitung des Coronavirus und der Schutz der am meisten gefährdeten Personen kann durch die Mitwirkung der Bevölkerung wesentlich beeinflusst werden. Nach bisher gemachten Erfahrungen, gehören Kinder und Jugendliche nicht zu den meist gefährdeten Personen, da die Erkrankung bei jungen Menschen zumeist mild verläuft. 
Es besteht aber die Gefahr, dass junge Menschen mit nur schwachen Symptomen ältere Menschen anstecken, bei denen die Erkrankung einen schwereren Verlauf nehmen kann. Aufgrund dieser Erkenntnis ist die Übertragung des Coronavirus von jungen auf ältere Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten möglichst einzudämmen. 

 

Weiterführende Links:

Alles zur Kampagne "So schützen wir uns" des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Die Verhaltensregeln des BAG

Alles zur aktuellen Situation im Kanton Zürich

Die Verhaltensregeln der Gesundheitsdirektion im Kanton Zürich

So sind wir für Kinder und Jugendliche zu erreichen