Handlungsfelder

Trotz der ausserordentlichen Entwicklungen rund um den Coronavirus COVID-19 und eingeschränkten Betriebsmöglichkeiten nutzen wir alle Möglichkeiten, für die Jugendlichen der Gemeinde da zu sein.

Auswirkungen des Coronavirus und das Rahmenschutzkonzept.


Aufsuchende Jugendarbeit

Die Jugendarbeit ist regelmässig in der Gemeinde unterwegs, zu Fuss oder mit dem Velo. Sie ist gut erkennbar an Ihrer roten Arbeitskleidung und freut sich auf Kontakte und Gespräche mit Kindern, Jugendlichen und interessierten Erwachsenen.
Treffpunkte Jugendlicher:
Dorfzentrum, Gemeindehaus-Parkplatz, Villa Rosa, Volg, Areal Bolet, Waldplätze


Begleitete Jugendräume

Jugendraum "Villa Rosa" an der Allmendstrasse 6
Öffnungszeiten:
Mittwoch, 17 bis 19 Uhr (Sprechstunde)


Projekte und Aktionen

Offene Turnhalle (Schulhaus Bolet)
Samstag, 15. Mai, 19 bis 22 Uhr

ab Juni kleine Aktionen wie Grill und Chill, Schnitzeljagd und Spielkiste

 

 

Auftrag und Steuerung

Die MOJUGA leistet Offene Kinder und Jugendarbeit im Auftrag der Gemeinde. Unsere Tätigkeit legitimiert sich durch die steuerzahlende Gesamtbevölkerung, vertreten durch die Gemeindebehörde.

Die Steuergruppe besteht aus der Gemeinderätin Gisèle Stoller, Nicole Beck von der Sozialbehörde, Sibylle Ziltener aus dem Elternrat, der Schulpflegerin Sara Scholer und Eric Sevieri als Vertretung der MOJUGA.
 

Zielgruppe

Alle Kinder und Jugendlichen von ca. 12 bis ca. 18 Jahren.
 

Arbeitsweise 

Unsere Angebote beruhen auf den Grundprinzipien der Freiwilligkeit, Offenheit und Mitgestaltung. 
Auf diesen Grundlage suchen wir den Kontakt zu der Zielgruppe und pflegen Beziehungen. Wir setzen uns dafür ein, dass es Kindern und Jugendlichen gut geht und ihre Bedürfnisse zur Geltung kommen. Jugendliche können uns ihre Themen anvertrauen. Wir sagen ohne ihr Einverständnis nichts Persönliches weiter, ausser wir sind gesetzlich dazu verpflichtet. 
 

Vernetzung 

Wir pflegen die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung und Schule, den Kirchen, sowie Fachstellen wie der Schulsozialarbeit, Jugendintervention(KAPO) und der Suchtpräventionsstelle Kanton Zürich.
In Aeugst am Albis arbeiten wir an der Jugendkommission und der Vernetzungssitzung Jugend mit. Wir nehmen gerne Rückmeldungen aus der Bevölkerung entgegen und bearbeiten diese verlässlich gemäss unseres Auftrages.