Team

Regionale Jugendbeauftragte:
Gabrielle Zurbuchen (rechts)
079 941 34 99
gabrielle.zurbuchen(at)mojuga.ch

Jugendarbeiter:
Martin Bannwart
079 941 34 40
martin.bannwart(at)mojuga.ch

Jugendarbeiterin:
Dani Costa
079 941 34 38
dani.costa(at)mojuga.ch

Handlungsfelder

Aufsuchende Jugendarbeit
Treffpunkte Jugendlicher:
Wechselnde Plätze in und um Grüningen.

Begleitete Jugendräume
Öffnungszeiten:
Miitwoch von 14 bis 17 Uhr
Freitag von 19 bis 23 Uhr

Mobile Anlaufstelle
Standorte:
Donnerstag 16 bis 17.30 Uhr und Freitag 15 bis 16.30 Uhr bei der Oberstufenanlage Zentral.

Aktionen, Projekte, Aktivitäten
Die MOJUGA unterstützt Jugendliche bei der Realisierung von eigenen Ideen und fördert so die Kreativität, das Selbstmanagement und die Freude an der Umsetzung.

Zielgruppe und Arbeitsweise

Die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen ist nur durch das Alter von ca. 12 bis ca. 18 Jahren beschränkt. Ansonsten steht das Angebot allen Kindern und Jugendlichen offen. Das vielfältige Angebot bildet die Heterogenität der Kinder und Jugendlichen der gesamten Gemeinde ab.

Durch den Schwerpunkt der Beziehungsarbeit wird eine Vertrauensbasis zu den Kindern und Jugendlichen aufgebaut. Dieses Vertrauen wird über die verbale und non-verbale Kommunikation erreicht, vertieft und genutzt. Mit reflexiver Beobachtung der gruppenspezifischen und individuellen Lebenswelten der Jugendlichen werden Veränderungsnotwendigkeiten erkannt. Diese Ansatzpunkte werden in konkreten Arbeitszielen ausformuliert und umgesetzt.

Auftrag und Vernetzung

Die MOJUGA macht Offene Kinder und Jugendarbeit. Der Leistungsauftrag wird direkt von der Bevölkerung von Grüningen via den politischen Instanzen getragen. Damit legitimiert sich die Tätigkeit durch die steuerzahlende Gesamtbevölkerung.

In Grüningen trifft sich die Steuergruppe viermal jährlich. Sie besteht aus Gemeinderat Leonardo Benazzi, Susanna Tanner von der Schulpflege Grüningen und Vertreterinnen und Vertretern der MOJUGA. Essentiell für eine breit abgestützte offene Kinder- und Jugendförderung ist zudem die konsequente Zusammenarbeit mit allen anderen Bereichen der Gemeinwesenarbeit wie der Verwaltung, der Schule, der Anwohner, der politischen Behörde oder der Polizei.