Team

Regionale Jugendbeauftragte:
Alexandra Matulla (Mitte)
079 941 34 32
alexandra.matulla(at)mojuga.ch

Jugendarbeiterin:
Nadia Honarchian
079 941 34 37
nadia.honarchian(at)mojuga.ch

Jugendarbeiter:
Alessandro Cafaro
alessandro.cafaro(at)mojuga.ch

Handlungsfelder

Begleitete Jugendräume
Öffnungszeiten:
Jeden Mittwoch: 14 bis 18 Uhr
Jeden Freitag: 18 bis 22 Uhr
1x monatlich am Samstag von 18 bis 22 Uhr. Flyer mit den offenen Samstagen in nächster Zeit hier.

Aktionen, Projekte, Aktivitäten
Die MOJUGA hilft Jugendlichen bei der Realisierung von eigenen Ideen – bei der Organisation, der Planung, Gestaltung und Umsetzung

Zielgruppe und Arbeitsweise

Die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen ist nur durch das Alter von ca. 12 bis ca. 18 Jahren beschränkt. Ansonsten steht das Angebot allen Kindern und Jugendlichen offen. Das vielfältige Angebot bildet die Heterogenität der Kinder und Jugendlichen der gesamten Gemeinde ab.

Durch den Schwerpunkt der Beziehungsarbeit wird eine Vertrauensbasis zu den Kindern und Jugendlichen aufgebaut. Dieses Vertrauen wird über die verbale und non-verbale Kommunikation erreicht, vertieft und genutzt. Mit reflexiver Beobachtung der gruppenspezifischen und individuellen Lebenswelten der Jugendlichen werden Veränderungsnotwendigkeiten erkannt. Diese Ansatzpunkte werden in konkreten Arbeitszielen ausformuliert und umgesetzt.

Auftrag und Vernetzung

Die MOJUGA macht Offene Kinder und Jugendarbeit. Der Leistungsauftrag wird direkt von der Bevölkerung von Zollikon via den politischen Instanzen getragen. Damit legitimiert sich die Tätigkeit durch die steuerzahlende Gesamtbevölkerung.

In Zollikon trifft sich die Steuergruppe viermal jährlich. Sie besteht aus dem Gemeinderat Marc Raggenbass vom Ressort Gesellschaft und Gemeinderätin Corinne Hoss-Blatter vom Ressort Bildung, sowie dem Verwaltungsangestellten Otto Bieri (Leiter Abteilung Gesellschaft) und Vertreterinnen und Vertretern der MOJUGA. Essentiell für eine breit abgestützte offene Kinder- und Jugendförderung ist zudem die konsequente Zusammenarbeit mit allen anderen Bereichen der Gemeinwesenarbeit wie der Verwaltung, der Schule, der Anwohner, der politischen Behörde oder der Polizei.