Team

Regionale Jugendbeauftragte (rechts):
Gabrielle Zurbuchen
079 941 34 99
gabrielle.zurbuchen(at)mojuga.ch

Jugendarbeiter:
Magnus Hassler
079 941 34 88
magnus.hassler(at)mojuga.ch

Jugendarbeiterin:
Gülcan Erdogan
079 941 34 55
guelcan.erdogan(at)mojuga.ch

Handlungsfelder

Aufsuchende Jugendarbeit
Treffpunkte Jugendlicher:
Rothausquartier, Dürnten Dorf, Oberdürnten, Breitenmatt, Blatt-/Nauenquartier, Guldistutquartier, Bogenackerquartier, Sonnenberg- / Albernquartier.

Begleitete Jugendräume
Öffnungszeiten im Treffmobil Bauwagen auf dem Gemeindeparkplatz:
Freitag 19 bis 22 Uhr
Samstag 19 bis 22 Uhr
Nach Absprache auch ausserhalb dieser Zeiten möglich.

Mobile Anlaufstelle
Standorte:
Tann, Schulhaus Tannenbühl, Mittwoch ab 14 bis 18 Uhr
Tann, Schulhaus Nauen, Donnerstag ab 15 bis 17 Uhr

Aktionen, Projekte, Aktivitäten
Aktuell:
An der Chilbi 2018 sind wir vom 10. bis 12. August mit Festzelt und Fallbrett vor Ort.
 

Zielgruppe und Arbeitsweise

Die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen ist nur durch das Alter von ca. 12 bis ca. 18 Jahren beschränkt. Ansonsten steht das Angebot allen Kindern und Jugendlichen offen. Das vielfältige Angebot bildet die Heterogenität der Kinder und Jugendlichen der gesamten Gemeinde ab.

Durch den Schwerpunkt der Beziehungsarbeit wird eine Vertrauensbasis zu den Kindern und Jugendlichen aufgebaut. Dieses Vertrauen wird über die verbale und non-verbale Kommunikation erreicht, vertieft und genutzt. Mit reflexiver Beobachtung der gruppenspezifischen und individuellen Lebenswelten der Jugendlichen werden Veränderungsnotwendigkeiten erkannt. Diese Ansatzpunkte werden in konkreten Arbeitszielen ausformuliert und umgesetzt.
 

Auftrag und Vernetzung

Die MOJUGA macht Offene Kinder und Jugendarbeit. Der Leistungsauftrag wird direkt von der Bevölkerung von Dürnten via den politischen Instanzen getragen. Damit legitimiert sich die Tätigkeit durch die steuerzahlende Gesamtbevölkerung.

In Dürnten trifft sich die Steuergruppe viermal jährlich. Sie besteht aus der Gemeinderätin Cornelia Benedetti, den Verwaltungsratsmitarbeitenden Kurt Lang (Abteilung Gesellschaft) und Barbara Jäggi (Sozialbehörde) und Vertreterinnen und Vertretern der MOJUGA. Essentiell für eine breit abgestützte offene Kinder- und Jugendförderung ist zudem die konsequente Zusammenarbeit mit allen anderen Bereichen der Gemeinwesenarbeit wie der Verwaltung, der Schule, der Anwohner, der politischen Behörde oder der Polizei.